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Dienstag, 8. März 2011

Immer noch gemischt...

Ich bin zur Zeit etwas im Stress, darum nur ein kurzer Nachtrag zu meinen Problemen mit der "Apfel"-Marke.

Wir erinnern uns: Der WLAN-Router musste umziehen und prompt will mein MacBook sich nicht mehr mit dem Internet verbinden. Also um genau zu sein: Er schmeisst mich aus dem WLAN. Beim Umzug ins Wohnzimmer (neuer Standort des Routers): Alles prima.

Jetzt habe ich die Ursache identifiziert. Und das ein gutes Beispiel für den Satz "Correlation does not mean Causation" - die Erkenntnis also, das man allein aus dem zeitlichen Zusammenhang zweier Ereignisse nicht auf einen Ursache-Wirkungszusammenhang schließen kann. Es ist nämlich weder die neue Fritzbox, noch ihr Umzug die Ursache, jedenfalls nicht direkt. Vielmehr habe ich den Umzug des WLAN-Routers und die damit entfallene Möglichkeit, im Arbeitszimmer ein Netzwerkkabel anzuschließen, dazu genutzt, meinen - nicht WLAN-fähigen - Alt-PC auszurangieren. Stattdessen habe ich eine schöne Apple-Tatstatur und - weil man bei Apple ja auf eigene Standards setzt - einen Adapter besorgt, der einen simplen Monitor mit dem Apple-eigenen "Mini-DisplayPort"-Anschluss verbindet. Das funktioniert auch alles super mit dem MacBook. Aber diese Änderungen sind zeitlich mit dem Wechsel des Routers zusammengefallen. Der langen Rede kurzer Sinn: Offenbar ist man in Cupertino der Ansicht, dass man sich zwischen WLAN-Zugang und zweitem Monitor gefälligst entscheiden soll, denn der Mini-DisplayPort-Adapter ist die Ursache der ganzen Unbill. Eine kurze Frage an Meister Google förderte zudem zu Tage, dass ich offenbar nicht der einzige bin, der mit diesem Problem zu kämpfen hat. Nur leider keine Lösung. Angeblich soll das Problem bei der Verwendung von Apples Airport-Basisstation nicht auftreten, die spricht aber nicht gerne mit meiner Fritzbox, und ohne die Fritzbox komme ich nicht ins Internet.

Fazit: Begnügen wir uns weiterhin mit dem - ja auch nicht häßlichen - Display des MacBook. Wahrscheinlich kommt bei Apple niemand auf den gedanken, das man auch Monitore anderer Marken verwenden könnte...

Sonntag, 27. Februar 2011

Mal was anderes...

Der Name dieses Blogs ist ja "Gemischte Gedanken" und so meine ich, ich könnte die Webweite Welt auch mal an einigen etwas weniger skeptischen Gedanken teilhaben lassen.

Im letzten Jahr habe ich mich entschlossen, von Windows auf Mac OSX umzusteigen und habe mir einen iMac zugelegt. Der hat mir so gut gefallen, dass ich mich auch gleich die mobile Version besorgt habe, einen MacBook Pro. Nachdem ich nun festgestellt habe, dass ich Windows gar nicht mehr benutzt habe, nicht einmal für meine Steuererklärung, weil es da eine exzellente Alternative im Web gibt (Steuerfuchs, aus einem Mac-Programm entstanden), habe ich den alten Windows-Rechner endgültig in die Ecke gestellt. Und auch der unter Ubuntu laufende "Arbeitsrechner" hat dran glauben müssen. Das lief auch alles wunderbar. Bis - ja bis ich vergangene Woche von DSL auf VDSL umgestiegen bin. Was mir mein Netzanbieter leider nicht gesagt hatte: Der VDSL-Anschluss erfolgt über die Antennensteckdose. Nun, an sich kein Problem, außer einem: Die Antennendose liegt - naturgemäß - im Wohnzimmer. Die Rechner stehen aber im Arbeitszimmer - direkt nebenan. Also musste der Router umziehen. Bei WLAN an sich kein Problem, sollte man meinen (so groß ist meine Wohnung nicht). Und in der Tat: Weder mit dem iMac, noch mit iPhone oder iPad (ich mag die Dinger halt...) gibt es irgend ein Problem. Nur mein MacBookPro verweigert ständig die Verbindung. Im Wohnzimmer: Kein Problem. Rechner ins Arbeitszimmer getragen: Verbindungsabbruch und - obwohl das Netz angezeigt wird - keine Chance, sich erfolgreich mit dem Router zu verbinden. Der meldet ständig, das Passwort, das eben noch - im Wohnzimmer - völlig korrekt war, sei falsch.
Erneuter Umzug ins Wohnzimmer: Alles ok.
Umzug ins Arbeitszimmer: Verbindung bricht ab.
Fazit: Die Airport-Schnittstelle des MacBookPro wurde hoffentlich in der gerade erhältlichen neuen Version verbessert. Und ich werde mich mal nach einem Repeater umsehen müssen.

Nachtrag: Ich habe nun erstmal einen älteren Laptop wieder ausgemottet und führe gerade ein Update auf Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat durch, nachdem ich festgestellt habe, dass der alte Laptop (eineinhalb Jahre...) unter Ubuntu wenigstens die Netzwerkverbindung hält. Wenn nun auch noch das Update funktioniert....